Sie sind nicht angemeldet.

1

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 18:02

Habe die enorme Angst, eingesperrt zu werden!

Hallo, das liebe Forum!!! Ich haoffe sehr auf die Hilfe.
Das ist in kurze meine Geschichte.



Ich leide unter Depressionen und Ängsten, auch ADHS, bin 56, verheirartet, der erwachener Sohn.Lebe in BRD 15 Jahre.

Ich befinde mich in der Behandlung in der Ambulanz von PKH, Bergstarasse, Süd-Hessen.Viele Jahre.
Das letze Mal ich hatte den enormen Streit mit meiner Ärztin. Ich habe ihr gezeigt die neue Bücher wie von P.Ansari
"Unglück auf Rezept" , auch war dabei das neue Buch von Peter Gözsche " Tödliche Psychopharmaka und organiesertes Verbrechen"
Sie
war so wütend, dass die fast 30 Minuten mich angeschriehen, mit dem
Schaum vor dem Mund .... Sie meint, ich sei nur unter Sucht leide, komme
nur wegen der Pillen, und ich habe (so viele Jahre) alles nur
vorgetäuscht. Also ich gehöre in die geschlossene Sucht-Abteilung. Was
mich dort erwartet, ich habe schon genung recherchiert. Haldol ohne
Ende und Hinvergetieren.
Kann
sie mich begutachten und mit dem Zwang einzusperren? Ich habe die
enorme Angst. Sie hat mir nichts verschrieben, und ich leide enorm unter
Entzug. Ich weiss schon genug über die totale Menschenrecht-Verletzung
in der Psychiatrie, der Fall von Mollath, oder so, weiss ich nicht, habe
ich es richtig geschrieben, das ist nur die Spitze des Eisbergs. Können
Sie mir etwas raten? Ich brauche doch die Hilfe, einfach den kündigen,
meine den sachlichen Rat.
Im voraus vielen Dank.
Lg euch allen.
Igor.

2

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 09:29

keine Angst!

Hallo Igor,

ängstigen brauchst du dich nicht. Diese Horrorfilme-Geschichten sind vielen bekannt, aber oft übertrieben
und in den meisten Fällen nicht korrekt. Ich als Angehörige einer Schizophrenie-Erkrankten Mutter kenne mich mittlerweile sehr gut mit geschlossenen Abteilungen diverser Kliniken aus und kann dir sagen: Es ist natürlich angenehmer und schöner Zuhause und eingeschränkt, ABER: nichts wovor man als Patient Angst haben muss und sollte. Die Ärzte und Pfleger dort werden und möchten ihren Patienten helfen, das werden sie so gut sie können auch tun. Ein Aufenthalt dort ist nichts schlimmes, er soll einem helfen, wieder gesund und glücklich zu werden.
Auch kann ich dir deine Angst der Zwangseinweisung nehmen - so einfach kann sie dich nicht einweisen - es gibt (sollte deine Ärztin dies überhaupt beantragt haben) ein Gutachten durch einen anderen Arzt geben, der mit dir redet und schaut ob ein Aufenthalt notwendig und hilfreich wäre. Sollte er das nicht für unbedingt notwendig halten, ist es deine eigene Entscheidung ob du Hilfe in einer Klinik suchst, oder nicht.
Ich wünsche Dir alles Gute!

Fensterglas2

unregistriert

3

Samstag, 14. Oktober 2017, 09:21

Hallo, das liebe Forum!!! Ich haoffe sehr auf die Hilfe.
Das ist in kurze meine Geschichte.



Ich leide unter Depressionen und Ängsten, auch ADHS, bin 56, verheirartet, der erwachener Sohn.Lebe in BRD 15 Jahre.

Ich befinde mich in der Behandlung in der Ambulanz von PKH, Bergstarasse, Süd-Hessen.Viele Jahre.
Das letze Mal ich hatte den enormen Streit mit meiner Ärztin. Ich habe ihr gezeigt die neue Bücher wie von P.Ansari
"Unglück auf Rezept" , auch war dabei das neue Buch von Peter Gözsche " Tödliche Psychopharmaka und organiesertes Verbrechen"
Sie
war so wütend, dass die fast 30 Minuten mich angeschriehen, mit dem
Schaum vor dem Mund .... Sie meint, ich sei nur unter Sucht leide, komme
nur wegen der Pillen, und ich habe (so viele Jahre) alles nur
vorgetäuscht. Also ich gehöre in die geschlossene Sucht-Abteilung. Was
mich dort erwartet, ich habe schon genung recherchiert. Haldol ohne
Ende und Hinvergetieren.
Kann
sie mich begutachten und mit dem Zwang einzusperren? Ich habe die
enorme Angst. Sie hat mir nichts verschrieben, und ich leide enorm unter
Entzug. Ich weiss schon genug über die totale Menschenrecht-Verletzung
in der Psychiatrie, der Fall von Mollath, oder so, weiss ich nicht, habe
ich es richtig geschrieben, das ist nur die Spitze des Eisbergs. Können
Sie mir etwas raten? Ich brauche doch die Hilfe, einfach den kündigen,
meine den sachlichen Rat.
Im voraus vielen Dank.
Lg euch allen.
Igor.
Was für eine lausige Geschichte und Werbung für Bücher eines Heilpraktiker-Ehepaares Ansari und eines dänischen Möchtegernaufklärers

Thema bewerten